Zwei Schritte zurück, drei nach vorn - warum es Stillstand nicht gibt

09:08

Das neue Jahr steht in den Startlöchern, das alte ist in den letzten Zügen. Ich werde melancholisch, lasse die vergangenen zwölf Monate Revue passieren. Oberflächlich betrachtet scheint nicht allzu viel passiert zu sein: der selbe Job, die selbe Stadt. Umgezogen bin ich - in ein größeres Appartment - aber wohne immer noch im selben Ort. Also hat sich vielleicht gar nicht so viel getan?



So kann man das nicht sehen. Nicht jede Veränderung kommt mit einem Knall daher. Auch wenn wir stillzustehen scheinen, die Welt um uns herum dreht sich weiter. Im Großen und Ganzen hat sich viel getan. Alles ist doch irgendwie ganz anders.

Terror

Erst vor wenigen Tagen starben viele Menschen bei einem Terroranschlag in Berlin. Es tut mir schrecklich Leid für die Angehörigen der Opfer. Wisst ihr was traurig ist? Ich war nicht überrascht. Ich dachte mir, es war nur eine Frage der Zeit bis so etwas auch bei uns passiert. Der Terror ist allgegenwärtig und jetzt findet er auch vor unserer Haustüre statt. Wie soll das nur weitergehen?

Brexit und Trump

Es tut sich so einiges in Sachen Politik. Erster Schock: Brexit. Jetzt wollen die Briten also tatsächlich die EU verlassen. Was das für den einzelnen bedeutet, finde ich noch schwer einzuschätzen. Zweiter Schock: Trump. Wer hätte das gedacht? Andererseits sollte es mich nicht so sehr überraschen: Ein weißer, reicher Mann an der Spitze Amerikas. Hat es so ja noch nie gegeben...

Und ich?

Ich richte immer noch Stück für Stück meine neue Wohnung ein und das macht mir großen Spaß. Ansonsten mache ich mir so meine Gedanken. Stillstand passt eigentlich nicht zu mir. Deshalb möchte ich mich in 2017 neuen Herausforderungen stellen - zum Beispiel Onlinekurse belegen um mich neben dem Beruf weiterzubilden. Außerdem will ich meine Freizeit sinnvoller nutzen. Was daraus wird, muss sich zeigen.

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